Jahr

Inhalt

2014

Am 14.03.2014 wurden die Verkehrshelfer in die neue Geschäftsordnung aufgenommen und mit dem Jugendverkehrsclub unter dem Namen der Jugendverkehrswacht zusammengeführt.

2013

Mit anfänglicher Skepsis beteiligter Parteien von Polizei und Schulen, setzte sich die Verkehrswacht durch und bildete 10 Verkehrshelfer mit Wolfgang Goeken (Bundesjugendsprecher) als Ausbilder aus. Am 24.11.2013 legten diese 10 ihre bestandene Prüfung beim Vorstand der Verkehrswacht vor.

2012

Im darauf folgenden Jahr 2012 versucht der Jugendverkehrsclub einen Neuanfang. Sie wird vom Bundesjugendsprecher Wolfgang Goeken zum Jugendverkehrswachttag in Düsseldorf eingeladen. Dort lernen sie viele neue Partner anderer Verkehrswachten kennen. Außerdem können die Wedemärker viele neue Programme kennenlernen. Eines davon wird den Fortlauf der Jugend verändern.

Am 25.11.2012 verstarb plötzlich Hans-Georg Dietrich (Schorse II) im Alter von 73 Jahren. Hans-Georg Dietrich leitete den Verein mit ständigem Blick auf die Jugend und arbeitete an der Zukunftsvision mit Jugend zusammen. Er stand für die Belange des Vereins in vollem Umfang ein und war Unterstützer in Schulen, bei der Präventionsarbeit und trat in Ausschüssen der Gemeinde Wedemark für die Verkehrssicherheit ein.

Die Jugend war nach Hans-Georg Dietrichs Tod nicht auf sich alleine gestellt. Willi Heiermann und Peter Biewer übernahmen den Verein und dessen Vorsitz. Sie erarbeiteten eine neue Grundlage für den Verein und dessen Jugend.

In Zusammenarbeit mit Wolfgang Goeken entscheidet sich die Verkehrswacht Wedemark e.V. für den Ausbau der Jugend zur Jugendverkehrswacht mit einem neuen Standbein - den "Verkehrshelfern". Abgeleitet aus dem Konzept der "Verkehrskadetten" der Schweiz und der Einführung der Verkehrskadetten 1972 in Deutschland wurde die Idee der örtlichen Polizei und später dem Ordnungsamt, sowie den Schulen im Schulzentrum Wedemark (Mellendorf) vorgestellt.

2011

Im Jahr 2011 am Tag der Jubiläumsfeier zählt der Verein 146 Mitglieder und 25 Jugendliche, die im Jugendverkehrsclub organisiert sind.

Da die Resonanz der Bürgerinnen und Bürger für die Vereinsarbeit nicht sehr groß ist, wächst die Enttäuschung insbesondere im Jugendverkehrsclub. Die Aktionen der Jugend sind schwächer besucht als in den Vorjahren. Viele Jugendliche beginnen zudem, in anderen Städten zu studieren. Die Teilnahme an den Seminaren der Landesverkehrswacht sinkt drastisch.

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1998

So wird auch das 30-jährige Bestehen der Ortsverkehrswacht auf der Hauptversammlung am 30.01.1998 geplant.

Der Verein ist auf 116 Mitglieder angewachsen.

1997

Am 28.11.1997 konnten auf einer Sonderveranstaltung 21 bewährte Kraftfahrer ausgezeichnet werden. Rudi Lotze und Hans Klipphahn erhielten die Ehrennadel der Landesverkehrswacht.

1997 wurde auf zwölf Vorstandssitzungen über Aktivitäten beraten und für deren Durchsetzung gesorgt.

1996

Nach längeren Gesprächen kann Hans-Georg Dietrich als Vorsitzender gewonnen werden. Er wird auf der für den 04.11.1996 einberufenen Hauptversammlung zum 1. Vorsitzenden gewählt. Ihm stehen Wolfgang Lorentz als 2. Vorsitzender, Rudi Lotze als Kassenwart und Hans Klipphahn als Schriftführer zur Seite. In den Beirat werden Willi Heiermann, Rolf Lüddecke und Rainer Gerth gewählt. Daneben können wir Werner Wöhler als wertvollen Mitarbeiter gewinnen.

Der neue Vorstand wird sofort aktiv. Die Verkehrsobleute der Schulen und Senioren werden eingeladen und über die Möglichkeiten der Ortsverkehrswacht unterrichtet. Werner Wöhler und Rainer Gerth werden zu Moderatoren ausgebildet. Mehrere Informationsveranstaltungen mit Senioren werden durchgeführt. In den Schulen Resse, Bissendorf und Elze werden Verkehrstage veranstaltet, die von uns betreut werden. Die anfallenden Arbeiten werden auf den gesamten Vorstand verteilt.

1995

Am 09.02.1995 wird Wolfgang Lorentz vom Amtsgericht Burgwedel zum Notvorstand bestellt.

Die Aktivitäten, vor allem an Schulen, werden weiter intensiv betrieben,- ebenso alle der Verkehrssicherheit dienenden Maßnahmen. Trotz mehrerer Sitzungen ist keiner bereit, den Vorsitz zu übernehmen. Man überlegt den Verein aufzulösen.

1994

Eine weitere Attraktion waren die Rettungsübungen der Freiwilligen Feuerwehr. Die zahlreichen Besucher waren begeistert und man ist der Meinung diese eventuell in einem kleineren Rahmen zu wiederholen. Als Termin wird der 09.07.94 in Mellendorf vorgeschlagen.

Das Vorhaben der Gemeinde „Tempo minus 10 km/h“ entfacht – auch in der Verkehrswacht – starke Diskussionen. Mit der Begründung, wie schwierig eine Überwachung ist und wie groß der Schilderwald sein würde, wird dieser Vorschlag für nicht durchführbar gehalten. Wolfgang Schäfer wird angewiesen, diesen Standpunkt im Verkehrsausschuss der Gemeinde zu vertreten.

Am 11.05.1994 wird durch unsere Vermittlung zwischen der VW-Autounion und der Landesverkehrswacht ein Vertrag über die Nutzung des Parkplatzes für Verkehrsübungen abgeschlossen. Der Vertrag ist aber nie genutzt worden.

Am 31.09.1994 mussten wir uns von Wolfgang Schäfer verabschieden. In knapp zwei Jahren hat er sich außerordentlich für die Verkehrswacht eingesetzt. Mit seiner Frau sorgte er für den Ausbau der Ortsverkehrswacht. Leider konnten seine vielen Pläne nicht mehr in die Tat umgesetzt werden.

Ein neuer Vorsitzender ist vorerst nicht zu finden.

1993

Zum 25-jährigen Jubiläum wird der Saal im Gasthaus „Zur Eiche“ am 14.05.1993 mit Transparenten und bebilderten Stellwänden festlich geschmückt.

21 bewährte Kraftfahrer werden ausgezeichnet.

Im Oktober 1993 wird eine Großveranstaltung in der Mehrzweckhalle in Bissendorf, hauptsächlich von Wolfgang Schäfer und seiner Frau, organisiert. Die große Halle ist schön geschmückt und sinnvoll ausgestaltet. Der Info-Bus vom TÜV Hannover war mit Vorführungen ein besonderer Anziehungspunkt.

1992

Am 11.09.1992 verstirbt Ernst Lindmüller. Er leitete die Verkehrswacht 6 Jahre. Mit ihm verlor die Verkehrswacht einen erfahrenen, unermüdlichen Streiter für die Verkehrssicherheit. Sein jahrelanger Einsatz für viele Verkehrsverbesserungen wie zum Beispiel die „Stucke-Kreuzung“ wurden von Erfolg gekrönt. Leider hatte er sein Ziel, 100 Mitglieder für die Ortsverkehrswacht zu bekommen, nicht erreicht. Sein Bekanntheitsgrad in der Öffentlichkeit und der Verwaltung sorgte für einige Vorteile und einen regen Schriftverkehr.

Um die erfolgreiche Arbeit fortzuführen, wird schnellstens ein neuer Vorstand gewählt. Wolfgang Schäfer wird 1. Vorsitzender, Wolfgang Bertling Stellv. Vorsitzender, Rudi Lotze Kassenwart, Bernadette Kowahl Schriftführerin. Zu Beisitzern werden Edeltraut Akkermann, Wolfgang Lorentz und Willi Heiermann gewählt. Der Arbeitskreis bleibt in der alten Zusammensetzung bestehen. Für seinen jahrelangen Einsatz wird Erich Marks zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

1990

1990 werden Bürgerinformationen in Resse, Negenborn und Bissendorf Abgehalten. Weitere Aktivitäten sind Fahrradüberprüfungen und das Anbringen von Transparenten mit dem Hinweis „ Achtet auf Kinder“.

Willi Heiermann und Wolfgang Schäfer werden zum Thema „Ältere Menschen und Fußgänger im Straßenverkehr“ zu Moderatoren ausgebildet.

Es wird festgestellt, dass die Verkehrswacht überaltert ist. Über die Aufstellung einer Jugendgruppe wird nachgedacht.

Am 28.04.1990 wird der Arbeitskreis mit Rolf Lüddecke, Wolfgang Lorentz und Wolfgang Langer neu besetzt.

1987

Auf der Hauptversammlung am 20.03.1987 betont Ernst Lindmüller, dass die Verkehrswacht Mittler zwischen Bürger und Gemeinde sei und forderte einen Vertreter im Verkehrsausschuss der Gemeinde.

Wegen der zunehmenden Gefahren im Straßenverkehr soll die Betreuung der Senioren intensiviert werden. Bewährte Kraftfahrer sollen Auszeichnungen erhalten. Otto Schulz hält einen interessanten Vortrag über 100 Jahre Eichwesen.

Im selben Jahr stellt Ernst Lindmüller ein zunehmendes Desinteresse an den Versammlungen fest. Auch der erwartete Vertreter der Landesverkehrswacht ist nicht erschienen. Er fordert alle Mitglieder zu größerer Aktivität auf.

Rutger von Barnekow wird für den Verkehrsausschuss der Gemeinde vorgeschlagen, aber abgelehnt. Nach einigen Verhandlungen erhält Ernst Lindmüller diesen Sitz ohne Stimmrecht.

12 Fahrräder werden vom Fundbüro ersteigert. Georg Lührs erhält den Auftrag diese, sowie weitere gespendete Räder, in Ordnung zu bringen, damit sie den Schulen zur Verfügung gestellt werden können. Die Betreuung übernimmt Rutger von Barnekow. Ein Zuschuss von 5.000,-DM wird bei der Gemeinde beantragt, aber abgelehnt.

Die Satzung soll von Hans-Joachim Dorn und Kurt Lübon überarbeitet werden.

Von der Gemeinde Wedemark wird ein Kleinbus kostenlos übernommen und zur mobilen Jugendverkehrsschule umgerüstet. Dabei entstehen Kosten in Höhe von 4.677,82 DM, die von der Landesverkehrswacht mit 1.900,-DM bezuschusst werden. Vier neue Fahrräder werden gekauft, eins wird gestiftet. Am 05.08.1987 wird der Kleinbus zugelassen. Eine Steuerbefreiung wird vom Finanzamt abgelehnt. Das Fahrzeug soll vom neu gebildeten Arbeitskreis betreut werden. Ihm gehören Jürgen Stolte, Rutger von Barnekow und Hans-Joachim Ahrens an. Die Schulen ohne Verkehrsgarten sollen betreut werden. Es folgen mehrere Einsätze, die von Rolf Lüddecke durchgeführt werden. Leider lassen sich für das reparaturanfällige, veralterte Fahrzeug kaum noch Ersatzteile beschaffen. Deshalb wird es wieder verkauft. Somit unterblieb auch die geplante Anschaffung eines Anhängers.

Die Shell A.G. schränkt ihre Unterstützung für die Verkehrsgärten ein, da diese nicht optimal genutzt werden und auch die Lehrer und die Polizei von der Regierung nicht genügend angehalten werden, sich am Verkehrsunterricht zu beteiligen.

Am 25.03.1987 wird Wolfgang Schäfer für den verstorbenen Kurt Lübon Schriftführer.

Vom Amtsgericht Burgwedel werden auf Antrag laufend Bußgelder zur Verfügung gestellt, die die Kasse erfreulich füllen.

Es erscheinen in der Presse häufig Mitteilungen unserer Verkehrswacht.

Berichte zu den Themen: „Transit nach Berlin“, „Reisen in die DDR“, „Urlaubsvorbereitungen“, „Rechtzeitig Licht an“, „Kinder auf Straßen und Wegen mit auffälliger Kleidung“, „Gutes Sehen und gesehen werden“ und andere Ratschläge, werden in den Tageszeitungen und Wochenblättern veröffentlicht.

1986

Am 06.05.1986 müssen wir Georg Gehrmann zu Grabe tragen.

Die Verkehrswacht verliert einen stets einsatzbereiten, immer zu einem kleinen Späßchen aufgelegten Vorsitzenden, der es verstanden hat den Verein in 18 Jahren zu einem festen Bestandteil Bissendorfs zu machen. Es wurde die Verkehrssicherheit propagiert und die Geselligkeit gepflegt. Die anfallende Arbeit erledigte der Verstorbene fast allein, ohne viel Aufsehen zu machen

Es wurde beschlossen, die Arbeit im Sinne von Georg Gehrmann – unserem „Schorse“ – weiter zu führen.

Ernst Lindmüller kann für den Posten des 1. Vorsitzenden gewonnen werden und wird am 30.06.1986 gewählt. Diese Wahl muss wiederholt werden, da sie wegen nicht satzungsgemäßer Einladung vom Amtsgericht beanstandet wird.

Am 25.11.1986 kann der neue Vorstand mit Ernst Lindmüller 1. Vorsitzender, Erich Marks Stellv. Vorsitzender, Kurt Lübon Schriftführer, Rudi Lotze Kassenwart, Otto Schulz, Hans Klipphahn, Hans-Joachim Dorn und Rutger von Barnekow als Beisitzer beim Amtsgericht Burgwedel eingetragen werden.

Der Verein hat zu diesem Zeitpunkt 71 Mitglieder.

1983

Das 15-jährige Bestehen wird am 12.03.1983 mit einem Festball begangen.

1982

Zum Bissendorfer-Pfingsten 1982 wird eine Fahrradrallye für 70 Kinder organisiert. Am Seefest, am Natelsheidesee, nehmen 65 Kinder am Hindernisfahren teil. Die Mitgliederzahl ist inzwischen auf 88 gestiegen.

In den 14 Jahren seit Bestehen der Ortsverkehrswacht wurden 95 Fahrradprüfungen mit ca. 2.800 Kindern durchgeführt.

1981

Auf der Hauptversammlung am 13.03.1981 wird eine Ausbesserung des Verkehrsgarten und der dazu gehörenden Verkehrseinrichtungen beschlossen. Notwendige Ersatzteile werden von der Shell A.G. gestellt. Die Arbeiten werden in Eigenleistung erledigt.

Nach dem Tode von Hans Schubert wird Erich Marks 2. Vorsitzender und Werner Koch Schriftführer.

Mehrere Aktionen zur Förderung der Verkehrssicherheit werden durchgeführt.

Schulanfänger erhalten gelbe Kopftücher oder Mützen. 1981 werden acht Lehrgänge mit Fahrradprüfungen für 240 Schüler abgehalten.

Lichtbildervorträge vom weit gereisten Helmut Möller sorgen auf Versammlungen für Abwechslung. So werden die Mitglieder durch Aufnahmen mit Mexiko, den Philippinen, Afghanistan, Ceylon und vielen anderen Gebieten der Welt bekannt gemacht.

1978

Zum 10-jährigen Bestehen wird am 18.02.1978 ein großer Festball begangen.

Die Schwerpunkte der Arbeit sind der Verkehrsunterricht in Bissendorf, Fahrradprüfungen an allen Schulen der Wedemark, sowie die Versorgung der Schulen mit Unterrichtsmaterial. Diese Aufgaben werden fast ausschließlich von Georg Gehrmann erledigt.

1977

Rudi Lotze wird nach dem plötzlich verstorbenen Willi Thümler Kassenwart.

1975

So wird 1975 ein neuer Vorstand gewählt. 1. Vorsitzender bleibt Georg Gehrmann. Der 2. Vorsitzende Hans Schubert übernimmt gleichzeitig das Amt des Schriftführers. Die Kasse wird von Willi Thümler verwaltet. Beisitzer werden Georg Reimann, Hans Klipphahn, Erich Marks und Otto Schulz.

Um das Vereinsleben zu aktivieren wird eine Schießgruppe geplant, aber nicht verwirklicht. Lediglich die Teilnahme am Dorfpokalschießen wird beschlossen.

Am 23.04.1975 erfolgt die Umbenennung in „Deutsche Verkehrswacht Ortsverein Wedemark“. Es wird nun auch die Betreuung aller Schulen in der Wedemark übernommen.

1971

Willi Thümler wird Kassenwart. Die Mitarbeit der Lehrer lässt nach.

1968

Am 18.12.1967 wird bei Helmut Möller über eine Gründungsversammlung, die am 26.01.1968 stattfinden soll, gesprochen. Alle mit dem Straßenverkehr befassten Behörden, Verbände, Interessengruppen und Freunde sollen eingeladen werden.

Zum 26.01.1968 ist die Satzung ausgearbeitet und kann, vor Beginn der Versammlung, von dreizehn Gründungsmitgliedern – im Beisein des Notars Karl-Heinz Ahrens I – unterzeichnet werden.

Somit war die „Deutsche Verkehrswacht, Ortsverein Bissendorf“ gegründet.

Anschließend findet die Gründungsversammlung statt. Auf dieser Versammlung treten alle der anwesenden 37 Personen dem neuen Verein bei.

Für die Vorstandsarbeit werden gewählt: Georg Gehrmann, 1. Vorsitzender, Hans Schubert, Stellv. Vorsitzender, Ernst Schramm, Schriftführer, Helmut Möller, Kassenwart, Manfred Pflughaupt, Hermann Freund, Georg Reimann, Beisitzer.

Die Hauptaufgabe des neuen Vereins ist die Betreuung des zu errichtenden Verkehrsgartens und der Verkehrsunterricht in Bissendorf.

Auf der 1. Vorstandssitzung am 09.04.1968 wird bereits auf Missstände auf den Verkehrswegen in Bissendorf hingewiesen. Sie wurden bei einer Ortsbegehung in Augenschein genommen und danach wurden Verbesserungsvorschläge an die Gemeinde gemacht. Mit 40 Mitgliedern erfolgte am 03.05.1968 die Aufnahme in die Landesverkehrswacht Niedersachsen. Alle Veranstaltungen der Kreis- und Landesverkehrswacht wurden besucht.

Am 05.06.1968 erfolgte die Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Burgwedel unter 6 VR 89.

Höhepunkt des Jahres ist die Einweihung des Verkehrsgartens im Rahmen der Einweihung der Schule am 24.08.1968.

Den Hauptteil der anfallenden Arbeiten verrichtet Georg Gehrmann, der neben dem Verkehrsunterricht auch den Verkehrsgarten in Ordnung hält. Die Freiflächen werden von Lehrer Helmut Möller als Schullehrgarten genutzt.

Um den Verein zu beleben, werden jährlich bunte Festabende veranstaltet, die immer gut besucht, zu einer guten Kameradschaft innerhalb des Vereins beitragen.

1967

Im Jahre 1967 beschloss die Gemeinde Bissendorf an der neuen Hauptschule einen Schulverkehrsgarten anzulegen. Am 20.10.1967 fuhren Bürgermeister Georg Reimann, Georg Gehrmann und Helmut Möller nach Bissendorf bei Osnabrück, um den dortigen neuen, modernen Verkehrsgarten zu besichtigen.

Es folgte eine Zusammenkunft mit Vertretern der Shell A.G.

Aus deren Jugendwerk werden Fahrzeuge und Verkehrseinrichtungen in Aussicht gestellt. Zur Bedingung wurde die Gründung einer Verkehrswacht gemacht, in deren Händen die Betreuung und Pflege der Anlage liegen sollte.

Der Verkehrsübungsplatz in Bissendorf

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